Wenn du mich nicht festhältst

Mario Hené

Da, wo du bist, bin ich Zuhaus´, doch hin und wieder muss ich einfach raus.
Ich sag' dir gerne, was ich tu´, wohin ich gehe, und mit wem.
Ich möchte nichts vor dir verstecken, du sollst alles von mir sehn.
Ich kann dein Freund sein, oder Vater, wenn du willst, sogar dein Sohn.

Wenn du mich nicht festhältst, werd´ ich niemals wirklich gehen.
Solang du mir vertraust, gehört dir alles, was ich hab' und bin.
Käfige sind nicht mal schön für die, die draußen stehen.
Sperr mich niemals ein, ich würde fliehen, ganz egal, wohin.

Ich bin dein Kumpel, wenn du willst, dein As im Ärmel, wenn du ehrlich spielst.
Ich will mein Leben mit dir teilen, so ganz aus Spaß und ohne Vertrag,
will bei dir sein, wenn du mich brauchst und dabei machen, was ich mag.
Ich will gemeinsam mit dir lachen und weinen im Liegen, oder Steh´n.

Wenn du mich nicht festhältst, werd´ ich niemals wirklich gehen.
Solang du mir vertraust, gehört dir alles, was ich hab' und bin.
Käfige sind nicht mal schön für die, die draußen stehen.
Sperr mich niemals ein, ich würde fliehen, ganz egal, wohin.

Interlude

Wenn du mich nicht festhältst, werd´ ich niemals wirklich gehen.
Solang du mir vertraust, gehört dir alles, was ich hab' und bin.
Käfige sind nicht mal schön für die, die draußen stehen.
Sperr mich niemals ein, ich würde fliehen, ganz egal, wohin.

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